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Aktuelle Heizölpreise-Tendenz: Nach starkem Preisverfall zum Wochenstart heute Heizölpreise seitwärts

News vom, 25.02.2020

Brentölpreis hält sich über der Ölpreismarke von 56 USD/Barrel - Euro bleibt klar über der Marke von 1,08 - Heizölpreise seitwärts

Heizölpreise: Der bundesdurchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schloss zum Wochenstart mit einem starken Minus von 2,1 % bei 62,34 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis die Preismarke von 63 Euro/100L klar unterschreiten.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2020 sind die Heizölpreise aktuell um 12,9 % gefallen.

Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Montag und dem aktuellen Stand der Börsen am Dienstagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: seitwärts!

Bereich Schlusskurs
21.02.2020
Schlusskurs
24.02.2020
Veränderung
zum Vortag
Tendenz
20.02.2020
Heizölpreis (Euro/100L) 3.000 L Standardqual. 63,68 62,34 - 2,1 %
Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel) 58,50 56,30 - 3,8 %
Wechselkurs (Euro/US-Dollar) 1,0848 1,0852 +- 0,0 %

 

 Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren vom Vortag und dem heutigen Morgen herangezogen werden:

1. Ölpreise: Am Montagabend schloss der Brentölpreis um 3,8 % schwächer bei 56,30 USD/Barrel - damit konnte der Brentölpreis die Ölpreismarke von 57 USD/Barrel klar unterschreiten. Hauptursache für den erdrutschartigen Ölpreisverfall zum Wochenstart waren die gestiegenen Konjunktursorgen im Zusammenhang der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 14,7 % gefallen.

Ölpreis-Tendenz: Zum Start in den Dienstag konnte sich die Ölpreise etwas stabilisieren - aktuell steht der Brentölpreis bei 56,52 USD/Barrel. Die sich verschärfende Viruskrise bleibt das bestimmende Thema. Im Mittelpunkt der Problematik steht die Frage, wie weit die Weltwirtschaft konjunkturell negativ beeinflusst werden kann.

2. Eurokurs: Der Kurs des Euro trat zu Wochenbeginn auf der Stelle und schloss am Tagesende kaum verändert bei 1,0852 - damit konnte der Euro die wichtige psychologische Marke von 1,08 weiter halten. Auch die Finanzmärkte beschäftigte die Frage, welche konjunkturellen Auswirkungen die Ausbreitung des Coronavirus auf China und die Weltwirtschaft haben wird.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 3,4 % verringert.

Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Dienstag steigt der Euro bei einem impulslosen Handel leicht um 0,1 % - aktuell steht er bei 1,0861. Nach den starken Turbulenzen vom Vortag ist der Euro heute in ruhigerem Fahrwasser  gestartet.

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